Prof. Dr. Willi Oberkrome
Raum: 4421
+49 (0)761 / 203-9199
willi.oberkrome@geschichte.uni-freiburg.de
Sprechstunden während der Vorlesungszeit im WS 24-25: Mittwoch 10:00 - 11:00 Uhr
Feriensprechstunden: 19. Februar und 26. Februar 2025 jeweils von 10:00 - 11:00 Uhr
Wichtige Information zur Sprechstunde
Die heutige Sprechstunde von Prof. Dr. Willi Oberkrome am 19.02.2025 findet telefonisch statt.
Sie erreichen ihn unter der folgenden Nummer: [...]
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Präsenzsprechstunden finden in Raum 4421 (KG IV) statt.
Vita
1959 | geboren |
Studium der Geschichte, Germanistik und Pädagogik an der Universität Bielefeld. | |
1992 | Geschichtswissenschaftliche Promotion, Universität Bielefeld. |
1993 bis 1999 | Post-Dok-Stipendiat und Wissenschaftlicher Mitarbeiter des ‚Westfälischen Instituts für Regionalgeschichte’ in Münster. |
seit 2000 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. |
2002 | Habilitation in Neuerer und Neuester Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. |
nach mehrjährigen Lehrstuhlvertretungen seit 2013 Angestellter des Historischen Seminars. |
Schwerpunkte in Lehre und Forschung
- Deutsche Planung und Herrschaft im Osten 1880-1950
- Reformationsdeutungen im 19. und 20. Jahrhundert
Publikationen (nur Monographien)
- Volksgeschichte. Methodische Innovation und völkische Ideologisierung in der deutschen Geschichtswissenschaft 1918-1945, Göttingen 1993.
- „Deutsche Heimat“. Nationale Konzeption und regionale Praxis von Naturschutz, Landschaftsgestaltung und Kulturpolitik in Westfalen-Lippe und Thüringen 1900 bis 1960, Paderborn 2004.
- Ordnung und Autarkie. Die Geschichte der deutschen Landbauforschung, Agrarökonomie und ländlichen Sozialwissenschaft im Spiegel von Forschungsdienst und DFG (1920-1970), Stuttgart 2009.
- Festschrift für Willi Oberkrome zum 65. Geburtstag: Florian Greiner und David Motadel (Hrsg.): Heimaten. Räume kultureller Politikgeschichte, Berlin/Boston 2025.
Betreute Dissertationen
Johanna Bichlmaier | „Das große Fragezeichen an der Ostgrenze“. Raumaneignung und Rauminterpretation in der Grenzmark Posen-Westpreußen (1919/22-1938). |
Sebastian Kasper | Von der Studienrevolte zur Neuen Sozialen Bewegung. Der organisierte Spontaneismus als Transformationsvehikel der bundesdeutschen Protestbewegung 1965-1989. |
Ralf Müller | Heimatschutzarchitektur vor Ort. Joseph Schlippe als Leiter des Freiburger Hochbauamtes und Wiederaufbaubüros 1925-1951, unter Berücksichtigung der gleichzeitigen Entwicklung in Basel. |
Tobias Winter | Die deutsche Archivwissenschaft und das "Dritte Reich", 1930-1950. |